Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: April 2026


§ 1 Geltungsbereich, Anbieter und Begriffsbestimmungen

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge zwischen

Sabine Böske
Fit4me – Mindful Coaching & Mentoring für Frauen
Elsässer Weg 14
49393 Lohne
Deutschland
Telefon: 04442 – 7021916
E-Mail: info@fit4me.de
Website: www.fit4me.de

(nachfolgend „Anbieterin“) und ihren Kunden (nachfolgend „Kunde“).

(2) Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

(3) Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).

(4) Diese AGB gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Bedingungen des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als die Anbieterin ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.

(5) Die Anbieterin bietet folgende Leistungen an:

Digitale Produkte (Vertrieb über Bestellplattformen)

  • Online-Kurse: digitaler Zugang zu Kursinhalten über einen passwortgeschützten Mitgliederbereich
  • E-Books und digitale Downloads: digitale Inhalte zum einmaligen Download
  • Online-Webinare: synchrone Live-Übertragungen zu festen Terminen

Dienstleistungen (Direktvertrieb auf Rechnung)

  • Coaching: individuelle Coaching-Sitzungen per Telefon oder Videokonferenz (z. B. Zoom)
  • Präsenz-Workshops: Veranstaltungen vor Ort an einem festen Termin

§ 2 Vertragsabwicklung digitaler Produkte über Bestellplattformen

(1) Die Bestellabwicklung und Zahlungsabwicklung digitaler Produkte (Online-Kurse, E-Books, digitale Downloads, Online-Webinare) erfolgt ausschließlich über die folgenden Bestellplattformen:

Digistore24 GmbH
St.-Godehard-Straße 32
31139 Hildesheim

und/oder

CopeCart GmbH
Rosa-Luxemburg-Str. 17a
33098 Paderborn

(nachfolgend „Bestellplattformen“).

(2) Der Kunde wird beim Klick auf den Bestell-Button von der Website www.fit4me.de zur jeweiligen Bestellplattform weitergeleitet. Der Vertragsschluss kommt über die Bestellplattform zustande. Die Bestellplattformen treten als sogenannte Reseller auf, d. h. sie verkaufen die Produkte der Anbieterin im eigenen Namen.

(3) Es gelten vorrangig diese AGB. Ergänzend gelten die AGB und Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Bestellplattform:

  • Digistore24: https://www.digistore24.com/page/terms
  • CopeCart: https://www.copecart.com/agb

(4) Die Rechnung für gekaufte digitale Produkte erhält der Kunde direkt im jeweiligen Kundenkonto bei Digistore24 bzw. CopeCart.


§ 3 Vertragsschluss bei digitalen Produkten

(1) Die Darstellung der digitalen Produkte auf der Website www.fit4me.de stellt kein verbindliches Vertragsangebot dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, ein Angebot abzugeben.

(2) Der Kunde gibt durch das Anklicken des Bestell-Buttons auf der Bestellplattform ein verbindliches Angebot zum Abschluss des Vertrages ab.

(3) Der Vertrag kommt durch die Bestellbestätigung per E-Mail oder die Bereitstellung des digitalen Produkts zustande. Der Kunde erhält unmittelbar nach Vertragsabschluss eine Bestellbestätigung per E-Mail.

(4) Vor der Abgabe seiner verbindlichen Bestellung kann der Kunde alle Eingaben prüfen und korrigieren.

(5) Für den Vertragsschluss steht ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.


§ 4 Vertragsschluss bei Coaching und Präsenz-Workshops

(1) Coaching und Präsenz-Workshops werden nicht über Digistore24 oder CopeCart abgewickelt, sondern direkt mit der Anbieterin gebucht und auf Rechnung abgerechnet.

Coaching

(2) Der Kunde übermittelt der Anbieterin per E-Mail oder Kontaktformular auf der Website eine Anfrage zum Coaching.

(3) Die Anbieterin unterbreitet dem Kunden ein individuelles Angebot per E-Mail. Der Vertrag kommt zustande, sobald der Kunde dieses Angebot per E-Mail schriftlich annimmt oder den ersten Coaching-Termin verbindlich vereinbart.

Präsenz-Workshops

(4) Die Anmeldung zu Präsenz-Workshops erfolgt direkt über die Anbieterin per E-Mail-Anmeldung oder über das Kontaktformular auf der Website.

(5) Der Vertrag kommt mit der schriftlichen Anmeldebestätigung der Anbieterin zustande.

(6) Die Anbieterin behält sich vor, einen Präsenz-Workshop bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl bis spätestens 7 Tage vor dem Termin abzusagen. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren werden in diesem Fall vollständig zurückerstattet.


§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen

(1) Die angegebenen Preise sind Endpreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer, sofern nicht anders ausgewiesen. [Hinweis: Falls Sabine Kleinunternehmerin nach § 19 UStG ist, hier ergänzen: „Aufgrund der Anwendung der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.“]

Zahlung digitaler Produkte über Bestellplattformen

(2) Die zur Verfügung stehenden Zahlungsarten für digitale Produkte werden dem Kunden auf der jeweiligen Bestellplattform (Digistore24 oder CopeCart) mitgeteilt. Es gelten die jeweiligen Zahlungsbedingungen der Plattform.

Zahlung bei Coaching und Präsenz-Workshops

(3) Coaching und Präsenz-Workshops werden direkt durch die Anbieterin in Rechnung gestellt. Die Zahlung erfolgt per Banküberweisung auf das in der Rechnung angegebene Konto.

(4) Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsstellung zu zahlen, spätestens jedoch:

  • bei Coaching: vor dem ersten Coaching-Termin
  • bei Präsenz-Workshops: vor Beginn des Workshops

(5) Die Anbieterin ist berechtigt, die Erbringung der Leistung (Coaching-Termine, Teilnahme am Workshop) bis zum vollständigen Zahlungseingang zurückzuhalten.

Zahlungsverzug

(6) Gerät der Kunde mit der Zahlung in Verzug, ist die Anbieterin berechtigt:

  • Verzugszinsen in gesetzlich bestimmter Höhe (§ 288 BGB) zu verlangen
  • Bei Verbrauchern eine Mahngebühr von 2,50 EUR pro Mahnung zu erheben
  • Bei Unternehmern die Pauschale gemäß § 288 Abs. 5 BGB (40,00 EUR) zu verlangen
  • Bei wiederholtem Zahlungsverzug die Geschäftsbeziehung fristlos zu beenden

(7) Eine Aufrechnung des Kunden gegen Forderungen der Anbieterin ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig.


§ 6 Stornierung und Absage von Coaching und Präsenz-Workshops

Stornierung durch den Kunden

(1) Sofern dem Kunden ein Widerrufsrecht zusteht, gelten vorrangig die Regelungen der Widerrufsbelehrung.

(2) Erfolgt eine Absage durch den Kunden außerhalb des gesetzlichen Widerrufsrechts, gelten folgende Stornierungsregelungen:

Präsenz-Workshops:

  • Bis 30 Tage vor Beginn: keine Stornierungskosten, vollständige Rückerstattung
  • 29 bis 14 Tage vor Beginn: 50 % der Teilnahmegebühr
  • 13 Tage vor Beginn bis Veranstaltungstag: 100 % der Teilnahmegebühr

Coaching-Sitzungen (einzelne Termine):

  • Bis 48 Stunden vor dem Termin: kostenfreie Verschiebung möglich
  • Innerhalb von 48 Stunden vor dem Termin: 100 % der Sitzungsgebühr (außer bei nachweislich unverschuldeter Verhinderung, z. B. Krankheit mit ärztlichem Attest)

(3) Der Kunde hat das Recht nachzuweisen, dass der Anbieterin durch die Stornierung kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Absage durch die Anbieterin

(4) Bei Absage eines Workshops oder Termins durch die Anbieterin (z. B. wegen Krankheit, höherer Gewalt oder Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl) wird ein Ersatztermin angeboten. Wenn kein Ersatztermin zustande kommt, werden bereits gezahlte Beträge vollständig erstattet. Weitergehende Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen, soweit der Anbieterin kein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.


§ 7 Widerrufsrecht

(1) Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung, die der Kunde vor Vertragsabschluss erhält und auf der Website unter [Link zur Widerrufsbelehrung einfügen] einsehen kann.

(2) Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten: Das Widerrufsrecht für Online-Kurse, E-Books und digitale Downloads erlischt vorzeitig, wenn die Anbieterin (oder die Bestellplattform) mit der Ausführung des Vertrages begonnen hat, nachdem der Kunde:

a) ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Ausführung des Vertrages vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und
b) seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrages sein Widerrufsrecht verliert.

Diese Zustimmung wird im Bestellprozess der Bestellplattform (Digistore24/CopeCart) über eine Pflicht-Checkbox eingeholt.

(3) Vorzeitiges Erlöschen bei Coaching: Das Widerrufsrecht erlischt bei vollständig erbrachter Coaching-Dienstleistung, wenn die Anbieterin mit der Ausführung erst nach ausdrücklicher Zustimmung des Kunden begonnen hat und der Kunde gleichzeitig seine Kenntnis vom Verlust des Widerrufsrechts bestätigt hat (§ 356 Abs. 4 BGB).

(4) Ausnahme bei Präsenz-Workshops: Bei Präsenz-Workshops, die zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines genau angegebenen Zeitraums stattfinden (Veranstaltung), besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB. Es gelten die Stornierungsbedingungen aus § 6.


§ 8 Bereitstellung digitaler Inhalte und Zugang zum Mitgliederbereich

(1) Nach erfolgreicher Zahlung über die Bestellplattform erhält der Kunde Zugang zu den digitalen Inhalten:

  • Online-Kurse: Zugang zum passwortgeschützten Mitgliederbereich per E-Mail mit Login-Daten
  • E-Books / digitale Downloads: Download-Link per E-Mail oder über das Digistore24/CopeCart-Kundenkonto
  • Online-Webinare: Zugangslink zum jeweiligen Termin per E-Mail

(2) Bei Zahlung per Vorkasse oder Rechnung kann der Zugang erst nach Zahlungseingang freigeschaltet werden.

(3) Der Kunde ist verpflichtet, seine Login-Daten geheim zu halten und unbefugten Dritten nicht zugänglich zu machen. Bei Verdacht auf Missbrauch der Zugangsdaten ist die Anbieterin unverzüglich zu informieren.

(4) Die Anbieterin behält sich vor, den Zugang vorübergehend oder dauerhaft zu sperren, wenn konkrete Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen diese AGB oder geltendes Recht vorliegen. Die berechtigten Interessen des Kunden werden dabei angemessen berücksichtigt.

(5) Der Zugang zu Online-Kursen wird grundsätzlich für eine Dauer von mindestens 24 Monaten ab Vertragsschluss gewährt, sofern in der Produktbeschreibung nichts anderes angegeben ist. Die Anbieterin ist berechtigt, einzelne Inhalte zu aktualisieren, zu ergänzen oder zu ersetzen.


§ 9 Nutzungsrechte an digitalen Inhalten

(1) Die Anbieterin räumt dem Kunden ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zu privaten, nicht-kommerziellen Zwecken an den überlassenen digitalen Inhalten ein.

(2) Der Kunde ist nicht berechtigt:

  • die Inhalte ganz oder teilweise zu vervielfältigen und an Dritte weiterzugeben
  • die Inhalte öffentlich zugänglich zu machen (z. B. Veröffentlichung im Internet)
  • die Inhalte kommerziell zu nutzen
  • die Zugangsdaten an Dritte weiterzugeben

(3) Die Rechte an Texten, Bildern, Videos, Audio-Inhalten und sonstigen Materialien verbleiben bei der Anbieterin oder den jeweiligen Rechteinhabern. Verstöße gegen das Urheberrecht werden zivil- und strafrechtlich verfolgt.

(4) Das Nutzungsrecht wird erst mit vollständiger Zahlung des Kaufpreises wirksam. Die Anbieterin kann eine vorläufige Nutzung zulassen.


§ 10 Mängelhaftung und Aktualisierungspflichten bei digitalen Inhalten

(1) Es gelten die gesetzlichen Mängelhaftungsbestimmungen, insbesondere die §§ 327 ff. BGB für Verträge über digitale Produkte.

(2) Bei Mängeln digitaler Inhalte hat der Kunde die gesetzlichen Rechte, insbesondere auf Nacherfüllung (§ 327l BGB) sowie ggf. auf Rücktritt vom Vertrag und Schadensersatz.

(3) Die Anbieterin stellt während des in § 8 Abs. 5 genannten Zeitraums die für die Vertragsmäßigkeit erforderlichen Aktualisierungen bereit (§ 327f BGB), insbesondere Sicherheitsupdates der Plattform-Systeme.

(4) Mängel sind der Anbieterin unverzüglich nach Entdeckung anzuzeigen.


§ 11 Haftungsbeschränkung

(1) Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

(3) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.

(4) Die Datenkommunikation über das Internet kann nach dem aktuellen Stand der Technik nicht fehlerfrei und/oder jederzeit verfügbar gewährleistet werden. Die Anbieterin haftet daher nicht für die ständige und ununterbrochene Verfügbarkeit der Online-Inhalte. Geplante Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit angekündigt.

(5) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch für die Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.


§ 12 Haftung für Empfehlungen und Hinweise zu Trainings- und Ernährungsempfehlungen

(1) Die Inhalte der Online-Kurse, E-Books, Coachings, Webinare und Workshops geben Handlungsempfehlungen im Bereich Bewegung, Ernährung und Gesundheit. Sie ersetzen keine medizinische, ärztliche oder therapeutische Beratung.

(2) Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, vor Beginn von Trainings- oder Ernährungsumstellungen ärztlichen Rat einzuholen, insbesondere bei bestehenden Vorerkrankungen, Verletzungen, Schwangerschaft oder Beschwerden.

(3) Die Umsetzung der Empfehlungen erfolgt auf eigene Verantwortung des Kunden. Ein bestimmter Erfolg (z. B. Gewichtsreduktion, Beschwerdebesserung) kann nicht zugesichert werden.

(4) Die Anbieterin haftet nicht für gesundheitliche Folgen, die aus der eigenverantwortlichen Umsetzung der Empfehlungen entstehen, soweit ihr nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.


§ 13 Datenschutz

Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter [Link zur Datenschutzerklärung einfügen].


§ 14 Anwendbares Recht und Gerichtsstand

(1) Für alle Rechtsbeziehungen zwischen den Parteien gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

(3) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz der Anbieterin.


§ 15 Alternative Streitbeilegung

(1) Die EU-Kommission stellt unter https://ec.europa.eu/consumers/odr eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit.

(2) Die Anbieterin ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.


§ 16 Schlussbestimmungen

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmungen treten die gesetzlichen Vorschriften.

(2) Änderungen dieser AGB werden dem Kunden in Textform mitgeteilt. Sie gelten als angenommen, wenn der Kunde nicht innerhalb von sechs Wochen nach Zugang in Textform Widerspruch erhebt. Die Anbieterin verpflichtet sich, den Kunden bei Bekanntgabe der Änderungen auf die Bedeutung dieser Frist und die Folgen seines Schweigens besonders hinzuweisen.