Weihnachten – das Fest der Liebe.
Doch für viele Frauen fühlt es sich eher an wie ein Endspurt: Geschenke, Deko, Essen, Erwartungen.
Und irgendwann fragt man sich: Wann genau ist eigentlich dieses „besinnlich“ passiert, von dem alle reden?
Der Drang, alles perfekt zu machen, hat selten mit Weihnachten zu tun.
Er ist Ausdruck eines alten Glaubenssatzes: „Ich bin nur gut genug, wenn alles stimmt.“
Doch Weihnachten ist kein Projekt. Es ist ein Gefühl.
Und dieses Gefühl entsteht nicht durch den Glanz der Kugeln, sondern durch das Loslassen des Anspruchs.
Vielleicht muss die Tafel nicht aussehen wie aus dem Magazin.
Vielleicht reicht eine halbe Stunde Lachen mit den Kindern, um den Akku wieder zu füllen.
Vielleicht darf dieses Jahr einfach „gut genug“ das neue „perfekt“ sein.
Was wäre, wenn du dieses Jahr Weihnachten für dich – und nicht für Instagram – feierst?
Wenn du weniger schmückst, aber mehr lachst?
Wenn du dir selbst die gleiche Wärme schenkst, die du sonst für alle anderen aufbringst?
Weniger Perfektionismus bedeutet nicht weniger Liebe.
Im Gegenteil: Es schafft Raum für das, was echt ist.
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